Jesu Geburt bei Johannes: Im Anfang war das Wort

 

Johannes 1,1-18 Bibeltext

 

Im Johannesevangelium fehlt eine Darstellung der Kindheit und der Taufe Jesu. Das erklärt sich daraus, dass für diesen Evangelisten Jesus schon immer existiert hat. Gerd Theißen und Annette Merz schreiben dazu in ihrem Jesus-Buch: „Jesus ist im Johannesevangelium ein über die Erde wandelndes Gottwesen, der Schöpfer aller Dinge, der sich seiner Präexistenz sogar bewusst ist. Die Synoptiker dagegen kennen den Präexistenzgedanken nicht.“[1] Jesus ist im Verständnis von Johannes „vom Himmel herabgekommen“ (Johannes 3,13 u. 31; 6,33-38), hat also schon vor seinem irdischen Leben (Johannes 6,46 u. 62) existiert. Gleichzeitig ist Jesus für den Evangelisten auch wahrer Mensch mit irdischen Eltern und Geschwis­tern. Dieser Mensch gewordene ewige Jesus eröffnet den Zugang zu Gott. Das wird besonders deutlich, wenn Johannes an verschiedenen Stellen seines Evan­geliums betont, dass der, der an Jesus glaubt, das ewige Leben erlangen wird.

 

Während Lukas eine bis heute anrührende Geburtsgeschichte an den Anfang sein­es Evangeliums stellt, lesen wir am Anfang des Johannesevangeliums einen Pro­log, der zu den komplexesten Texten des Neuen Testaments gehört, was auch daran liegt, dass er wahrscheinlich aus mehr­eren Texten zusammengefügt wurde. Die Verse 1,3,4,9-14 und 16 bilden einen vermutlich schon vor dem Johannes­evan­gelium entstandenen Christus-Hym­nus.[2] Es gibt mehrere Einschübe. Die Verse 6-8 und 15 gehen auf Johannes den Täufer ein, Vers 17 auf Mose.[3] Zur Bedeutung des Hymnus schreibt Walter Schmithals, Professor für Neues Testament in Berlin, in seinem Weihnachts-Buch, dass „es kaum einen anderen Text in der Weltliteratur gibt, der mit so wenigen und zugleich formvollendeten Sätzen so viel und so Umfassendes zu sagen beabsichtigt und auch tatsächlich zum Ausdruck bringt wie der dem Prolog des Johannesevangeliums zugrunde liegende Hym­nus … Das Gewicht, das die Erzählungen von der Geburt im Stall und von der Anbetung durch die Hirten und die Weisen aus dem Morgenland in der bildenden Kunst besitzen, bringt das Lied vom logos in den abendländischen Geisteswissenschaften zur Geltung.“[4]

 

Das Johannesevangelium entstand zur Zeit der schmerzvollen und oft wohl auch traumatischen Trennung von jüdischen Ge­meinden und den Gruppen der Jesusbewegung, die sich danach noch stärker und bewusster in eigenen Gemeinden orga­ni­sierten. Auch deshalb betont Johannes die Glaubensgrundlage der entstehenden Chris­ten­heit, die sie von den Synagogengemeinden trennte: die Gottes­sohnschaft Jesu.

 

Der berühmte Anfang des Evangliums

 

Beschäftigen wir uns zunächst mit dem berühmten Anfang des Johannesevan­ge­li­ums, dessen Aussagen in der jüdischen Tradition steht. Im Judentum ist die Über­zeugung verwurzelt, dass Gott durch das Wort (griechisch „logos“) die Schöpfung ent­stehen ließ: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ (Johannes 1,1) Das Wirken des Wortes Gottes wird in der Hebräischen Bibel besonders deutlich im Schöpfungsbericht am Anfang des Ersten Buches Mose, zum Beispiel Vers 3: „Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.“ Es gibt allerdings einen Unterschied zwischen beiden biblischen Texten, hat der Ham­burger Pastor Hans-Chris­toph Goßmann in einer Predigt herausgearbeitet: „Der entschei­dende Unter­schied zwischen diesen beiden Anfängen, dem Anfang des Jo­hannes­pro­logs und dem des ersten Buches Mose liegt darin, dass der Johannes­prolog vor den Anfang der Schöp­fung zurück­geht. Das Wort Gottes dient Seiner Offenbarung an uns. Bevor Gott die Welt und damit auch uns Menschen erschaffen hat, gab es bereits Sein Wort, in dem Er sich uns offenbart und in dem Er damit die Begegnung mit uns sucht. Mit anderen Wor­ten: Bevor überhaupt die Welt erschaffen wurde, war der Weg zu Weihnachten ge­ebnet – zu Weihnachten, in dem das Wort Gottes in Jesus Christus in unsere Welt kam, als neugeborenes Kind in einer Krippe liegend. In diesem Kind, dem Mensch gewordenen Wort Gottes ist uns der Zugang zum Heil eröffnet.“[5]

 

Dass das Wort Gottes auch weiterhin eine große Wirkkraft besitzt, war den Juden der Antike sehr bewusst. Das göttliche Wirken durch das Wort setzte sich innerhalb der Geschichte fort und wurde – so die Überzeugung des Evangelisten Johannes – durch die Inkarnation Gottes in Jesus Chris­­tus manifest. Lohnend kann es sein zu lesen, wie dieser erste Vers des Johannesevangeliums in anderen Sprachen und Kulturen übersetzt worden ist. Besonders schön ist diese japanische Fassung des Verses: „Die Lotusblüte hat sich geöffnet, und ihr Duft erfüllt die ganze Welt.“[6]

 

Wenn wir der Aussage des ersten Verses weiter auf die Spur kommen wollen, müssen wir im Buch Exodus lesen, im 34. Kapitel die Verse 6 und 7, in denen von einer Begegnung Mose mit Gott berichtet wird: „Und der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber, und er rief aus: Herr, Herr, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue, der da Tausenden Gnade bewahrt und ver­gibt Missetat, Übertretung und Sünde …“ Dies ist keine Randbemerkung, sondern steht an zen­traler Stelle in der Darstellung des Bundesschlusses von Gott und seinem Volk. Nachdem Gott Moses das erste Mal die Gesetzestafeln übergeben hatte, musste die­ser bei seiner Rückkehr feststellen, dass das Volk in der Zwischenzeit das berühmte „goldene Kalb“ anbetete. Der wütende Moses zerbrach die Gesetzestafeln (2. Mose 32,19). Aber danach kehrte er zu Gott zurück, verhandelte noch einmal mit ihm, er­innerte ihn an seine Gnade und Treue und erreichte tatsächlich, dass Gott einen Bund mit seinem Volk schloss. Moses konnte mit zwei neuen Gesetzestafeln zum Volk zurückkehren. So die biblische Überlieferung, die Johannes als Juden sicherlich präsent war.

 

„Gesetz“ erweckt heutzutage leicht den Eindruck, es handle sich um so etwas wie juristische Gesetze, wie sie im Bürgerlichen Gesetzbuch zu finden sind. Das entspricht aber nicht dem jüdischen Toraverständnis. Das geht zum Beispiel aus der Einführung des Buches „Was jeder vom Judentum wissen muß“ hervor: „Das Volk Gottes hat die Tora Gottes durch Mose empfangen; dies ist ein Kernsatz jüdischen Glaubens … Mit der Tora geht Israel durch die Geschichte; es hat Freude an der Tora und hält sich auch im Leid an sie. Das Ziel dieses Weges ist die Erlösung in den Tagen des beginnenden messianischen Heils für Israel und für die Welt.“[7] Hier wird auch deutlich, dass die Tora in einem heilsgeschichtlichen Verständnis steht, das die ganze Welt im Blick hat. Die Öffnung hin zur Welt ging nicht von der Jesusbewegung aus, sie hat diese allerdings neu interpretiert und im religiösen Alltag konkretisiert.

 

Der schwedische Theologe Hans Ucko, der längere Zeit für den Ökumenischen Rat der Kirchen tätig war, hat darauf hingewiesen, dass die letzten Jahrzehnte christlich-jüdischer Dialog geholfen haben, eine Polarisierung zwischen Juden und Christen abzubauen. Diese Polarisierung habe nicht im biblischen Text ihre Grundlage, sondern in Jahrhunderten einer Theologie, die die Auffassung vertrat und zu untermauern suchte, dass das Christentum das Judentum abgelöst habe. Der neue Bund sei an die Stelle des alten Bundes getreten. Tatsächlich aber ist der Verfasser des Johannesevangeliums im Judentum verwurzelt und sich der Tradition von Gnade und Wahrheit in der Bibel bewusst.[8] „Es gibt keinen Kontrast, kein ‚aber’, keine Polarisierung zwischen dem Alten und dem Neuen, kein Ersatz des Einen durch das Andere. Das Gesetz wurde als Zeichen der Gnade gegeben, und nun wird die gesammelte Gnade ausgegossen.“[9] Die Geburt des Neuen, die Geburt Jesu, ist also untrennbar verbunden mit dem Alten. Diese Weihnachtsbotschaft von einem Jesus, der Jude war und blieb, gehört zu den zentralen Aussagen des Johannesevan­geliums.

 

Ökumenisches Nachdenken über einen Bibelvers

 

Bischof K.H. Ting, der viele Jahre an der Spitze der evangelischen Christenheit in China stand, ihr in Zeiten der Bedrängnis Hoffnung vermittelte und seit den 1980er Jahren viele ökumenische Verbindungen zwischen seiner Kirche und Kir­chen in aller Welt aufbaute, schrieb über die ersten Verse des Johannesevangeliums: „Gott fühlt, dass wir gerettet werden können, und ist deshalb für unser Heil in unsere Mitte gekommen. Heute bedeckt wirkliche Dunkelheit die Erde. Wir können das Licht nicht sehen. Aber Christinnen und Christen, die an die Inkarnation glauben, sind sich zutiefst bewusst, dass Gott uns nicht verlassen hat. Gott ist nicht in weiter Ferne, sondern hat unsere Welt betreten und lebt unter uns.“[10]

 

Schon in der Darstellung der Inkarnation, der Menschwerdung, zeigt sich die universale Ausrichtung der Botschaft Christi, betont der ghanaische Theologe John Po­bee: „Die Einmaligkeit Jesu zeigt sich … in der einzigartigen Kombination von Individualität und Universalität. Jesus ist ein Mensch, und doch vereinigen sich in ihm alle Schicksale und Daseinsbedingungen der ganzen Menschheit – alle Unterschiede der Rasse, des Al­ters, des Geschlechts, der Klasse usw. In ihm erkennen wir das Wirken Gottes in der Geschichte … Christus, das Wort, ist nicht einigen wenigen vorhalten. Seine Mission richtet sich an die ganze Welt, nicht an eine auserwählte, kleine Schar. Mission bedeutet, Gemeinschaft zu stiften auf der Grundlage einer gemeinsamen Geisteserfahrung (vgl. 2. Kor 13,14), eine Gemeinschaft, die über die Grenzen der Nation, der Rasse, des Geschlechts, der Klasse, des Status usw. hinausgeht. Charakteristisch für diese – vom Geist gewirkte – Gemeinschaft ist die Liebe; darum sind christliche Tugenden soziale Tugenden.“[11]

 

M.M. Thomas, ein führender indischer Ökumeniker der 1960er bis 1980er Jahre, hat sich mit dem Neuanfang beschäftigt, der von der Menschwerdung Gottes ausging. 1981 hat er in einer Predigt u. a. festgestellt: „Das Konzept, dass sich die Geschichte endlos immer wiederholt, ist nicht nur ein Merkmal mystischer Spiritualität in Indien; es wird auch zu einem Merkmal für die Gemütslage in der modernen Zeit … In diese Situation hinein bringt eine göttliche Initiative Neues in das Leben. Das Wort Gottes gewinnt Gestalt in der Geschichte des Christus-Ereignisses. Die Absicht, die Gott mit der Menschheit verfolgt, wird in der Menschlichkeit der Person Jesus verwirklicht … Menschen haben nur im Lichte von Gottes Beziehung zu ihnen als Personen, wie sie in der Inkarnation offenbart wurde, unveräußerliche Rechte. Das Evangelium ist zu einer Botschaft der Würde und Hoffnung für die Ausgestoßenen und Armen geworden, wo immer eine lebendige Kirche das Evange­li­um der Inkarnation Gottes in Jesus Christus kommuniziert hat.“[12]

 

Das Licht scheint in der Finsternis

 

„In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen“, lesen wir in Johannes 1, Vers 4. Der Neutestamentler Walter Schmithals hat sich diese Gedanken zu diesem Vers gemacht: „Man beachte die Reihenfolge! Aus der Erfahrung eines Lebens gemäß dem logos erwächst das Licht der Erkenntnis, nicht umgekehrt, wie es uns der wissenschaftliche logos der Neuzeit lehrt. Ohne das Wagnis des Lebens, hier des glaubenden Lebens, bleibt der logos des Lebens verhüllt. Nur wo der Mensch sich sein Leben vom logos erhellen lässt, nimmt er das Licht wahr, das ihm Orientierung ermöglicht und seinen nächsten Schritt beleuchtet, das ihm das Große groß und das Kleine klein macht, das ihm der Sinn seines Daseins zu erkennen gibt.“[13]

 

In Johannes 1,5 wird das Bild vom Licht aufgegriffen: „Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.“ Dieser Vers kann als kürzeste Beschreibung des Lebens und Wirkens Jesu verstanden werden, das im weiteren Evangelium des Johannes ausführlicher beleuchtet wird. In den nachfolgen­den Versen wird die Rolle von Johannes des Täufers als Zeuge des Lichts dar­ge­stellt, und in Vers 9 wird an Vers 5 angeknüpft und das göttliche Wort als das wahre Licht bezeichnet, das alle Welt erleuchtet, „aber die Welt erkannte es nicht“ (Vers 10). Zur Menschwerdung Gottes erfahren wir dann, dass er „in sein Eigentum“ kam, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Die aber an ihn glauben, werden zu Gottes Kin­dern werden.

 

Der bereits zitierte M.M. Thomas ist in einer Predigt auf Vers 11 eingegangen („und die Seinen nahmen ihn nicht an“) und schrieb über Jesus: „Die Mächtigen in Kirche und Staat seiner Zeit empfanden seine perfekte Menschlichkeit als Störung des Friedens des Establishments und konspirierten gemeinsam, um ihn durch die Kreuzigung zu töten.“[14] Auffällig ist, dass hier nicht „den Juden“ die Schuld an der Kreuzigung gegeben wird, sondern den politisch und religiös Mächtigen, die den Status quo verteidigen wollten.

 

In Vers 15 wird erneut betont, dass Johannes der Täufer Zeugnis von dem gegeben hat, der nach ihm kommen wird, und schon vor ihm da war. Zur Erläuterung dieses Verses hat Gottfried Schille 1998 in der Zeitschrift „Die Zeichen der Zeit“ geschrieben: „Vers 15 beginnt mit einem verwirrenden Wortspiel. Das Spätere ist gleichzeitig das Frühere. Der Evangelist macht auf das Unfassbare aufmerksam, dass Gott erst heute auftreten und doch schon stets am Werk sein kann. Umschrieben wird eine Eigenart Gottes. Man spricht in der Theologie später von der Ubiquität (lateinisch von ubi, wo), dass Gott zu gleicher Zeit an verschiedenen Orten auftreten kann.“[15] Im näch­­sten Vers wird der Hymnus mit der Aussage fortgesetzt, dass das Gesetz durch Moses gegeben wurde, die Gnade und Wahrheit durch Jesus geworden seien. Dieser Vers sollte eine lange Wirkungsgeschichte entfalten, weil häufig bewusst oder unbewusst ein „aber“ beim Lesen dieses Textes eingefügt wurde: Moses erscheint dann als Mann des Gesetzes, aber die Gnade und die Wahrheit seien erst durch Je­sus in die Welt gekommen. Die Juden erscheinen als Volk des Gesetzes, die Christen hingegen haben die Gnade und Wahrheit empfangen.

 

Es war in diesem Abschnitt nur möglich, einige Anhaltspunkte für das Verständnis dieses zentralen Textes des Johannesevangeliums zu geben und dabei Stimmen aus der weltweiten Ökumene einzubeziehen. Es sollte deutlich werden, dass die Annahme, Johannes habe nichts zur Geburt Jesu geschrieben, nur oberflächlich stimmt. Tatsächlich wird bei Johannes mit den ersten Versen seines Evangeliums ein komplexes und gegenüber den anderen Evangelisten eigenständiges Ver­­ständnis von Geburt und Leben Jesu zum Ausdruck gebracht. Johannes kommt ohne Stall und Krippe und Esel aus, und doch gibt es auch bei ihm ein Weihnachten, eine Geburt des Heilands.

 

Der indische Theologe James Massey hat die Bedeutung der Selbst-Kommunikation Gottes betont, die in der Schöpfung und in der Inkarnation zum Ausdruck kommen, wie sie im Anfang des Johannesevangeliums überliefert ist: „Nun ist jedes Weihnachten nicht nur ein Tag der Erinnerung an Gottes Kommunikation, sondern auch eine Erinnerung an uns, die Arbeit fortzuführen, die Gott durch seinen Akt der Schöpfung begann und die in der Inkarnation in Jesus Christus kumulierte, um Veränderung, Ordnung, Schönheit und das Gute in diese Welt zu bringen.“[16]

 

© Frank Kürschner-Pelkmann

 

 

 



[1] Gerd Theißen/Annette Merz: Der historische Jesus, Göttingen 2001, S. 101

[2] Vgl. hierzu u. a. Walter Schmithals: Göttingen, S. 88

[3] Vgl. zu diesem Abschnitt des Neuen Testaments: Hubertus Halbfas, Die Bibel, Düsseldorf 2001, S. 499ff.

[4] Walter Schmithals: Weihnachten, Göttingen 2006, S. 90

[5] Hans-Christoph Goßmann: Johannesprolog, Gottesdienst am 25.12.2008 in der Jerusalem Kirche, Hamburg, Manuskript

[6] Zitiert nach: ‚Abschied vom Gott der Europäer, Interview mit Robert Schreiter, Publik-Forum, 2/1996, S. 20

[7] Arnulf H. Baumann Hrsg.): Was jeder vom Judentum wissen muß, 5. Auflage, Gütersloh 1993, S. 112

[8] Vgl. Hans Ucko: Full of Grace and Trust, The Ecumenical Review, July 2004, S. 342ff.

[9] Ebenda, S. 346

[10] K.H. Ting: A Chinese Contribution to Ecumenical Theology, Genf 2002, S. 1

[11] Kommission für Weltmission und Evangelisa­tion: Dein Wille geschehe, Studienmaterial und Bibelarbeiten, auf Deutsch herausgegeben vom Evangelischen Missionswerk in Deutschland, Hamburg 1988, S. 39

[12] M.M. Thomas, The Gospel of Forgiveness and Koinonia, Delhi 1994, S. 17ff.

[13] Walter Schmithals: Weihnachten, a.a.O., S. 95

[14] M.M. Thomas, The Gospel of Forgiveness and Koinonia, a.a.O., S. 95

[15] Gottfried Schille in der Ausgabe 11/98 der Zeitschrift „Die Zeichen der Zeit“, S. P16

[16] James Massey: Christmas as God’s Self-Communication, North India Church Review, Dezember 1995, S. 1